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26.9.2017 : 9:26 : +0200

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Menschenrechtskonferenz 2009

 

Weimars Menschenrechtspreis feiert in diesem Jahr sein 15. Jubiläum. Vom 10. bis 12. Dezember 2009 wird daher mit einer großen internationalen Konferenz der kontinuierliche und konsequente Einsatz der Stadt für die Einhaltung der Menschenrechte gewürdigt.

Menschenrechtskonferenz "Menschenrechte zwischen Anspruch und Realität"

Weimars Menschenrechtspreis feiert in diesem Jahr sein 15. Jubiläum. Vom 10. bis 12. Dezember 2009 wird daher mit einer großen internationalen Konferenz der kontinuierliche und konsequente Einsatz der Stadt für die Einhaltung der Menschenrechte gewürdigt.
Es ist nach 1999 und 2004 bereits die dritte dem Thema Menschenrechte gewidmete Konferenz, die Weimars Ausländerbeauftragte mit Hilfe vieler Partner der Region, des Bundes und internationaler Organisationen ausrichtet. Eingeladen sind die bisherigen Preisträger, renommierte Referenten und interessierte Gäste aus aller Welt.
So wie 1999, als von der Kulturstadt Europas ein viel beachteter Appell zur Wahrung der Menschenrechte ausging, wird auch diese Konferenz als ein Höhepunkt im Engagement Weimars gegen Diskriminierung und Gewalt weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken.
Die Konferenz (Leitung: Dr. Christoph Victor, Vorsitzender des Vergabebeirates für den Menschenrechtspreis; Moderation: Dennis Seifarth, Rechtswissenschaftliche Fakultät der FSU Jena/ Völkerrecht), für die das Auswärtige Amt die Schirmherrschaft übernimmt, steht unter dem Motto: „Menschenrechte zwischen Anspruch und Realität“.
Sie bietet an zwei Tagen Referate und Diskussionen zu Themen wie Menschenrechte und Demokratie, Menschenrechte und Profit, Menschenrechte in muslimisch geprägten Ländern und Kampf um die Menschenrechte im Alltag. Das Einstiegsreferat wird Frau Selmin Çalişkan, Referentin für Frauenrechte und Politik von medica mondiale e.V., halten.
Interessierte an dieser Konferenz, die vom 10. bis 12.12.2009 im Weimarer Jugend- und Kulturzentrum mon ami stattfindet (Teilnahmegebühr: 30 Euro), können sich bis zum 30. November 2009 im Büro der Ausländerbeauftragten anmelden (siehe Online-Formular).